Senioren der Evangelischen Kirchengemeinde Rodheim v.d.H. treffen sich in der Arche

Immer mittwochs im zweiwöchigem Rhythmus treffen sich Senioren in der Arche, um gesellig beieinander zu sein und um sich zu unterhalten. Gertraude Stengel leitet diese Veranstaltung im Gemeindehaus. Sie sorgt für das abwechslungsreiche Programm: Die Alten haben die Möglichkeit, ihre Erlebnisse auszutauschen und es gibt viel Unterhaltung: Es wird u.a. vorgelesen, gesungen, gebetet, Vorhaben und Reiseberichte werden besprochen.

Auch für das leibliche Wohl ist immer gesorgt, denn auf dem Tisch steht ein reichliches Angebot an Kaffee und Kuchen. Viele kommen so aus ihrer altersbedingten Einsamkeit heraus und finden hier die dringend notwendige Ansprache.

Manchmal wird auch ein Diavortrag gezeigt oder ein Film vorgeführt. So war es auch am Mittwoch, dem 7. März 2018. Ein Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche in Ober-Rosbach, verfilmt von der Firma ERF-Medien, stand auf dem Programm.

Pfarrer Gerrit Boomgaarden hatte den Gottesdienst gemeinsam mit Gemeindemitgliedern gestaltet. Die Predigt folgte dem Satz aus dem Matthäusevangelium 19,26: „Bei Gott sind alle Dinge möglich“. Dabei stand die Sankt-Petri-Kirche in St. Petersburg im Mittelpunkt seiner Predigt. Die Kirche war 1917 während der Oktoberrevolution verstaatlicht worden.

Im damaligen Leningrad diente sie als Lager für Kulissen, später als Studio für die Kino-Wochenschau und danach als Gemüselager. Durch Umbau wurde sie dann zum Schwimmbad und in dieser Funktion 30 Jahre lang genutzt.

Aber 1993 wurde diese Kirche wieder der evangelischen Gemeinde zurückgegeben, die 350 Mitglieder umfasste, und konnte so wieder als Gotteshaus genutzt werden, denn „bei Gott sind alle Dinge möglich“!

Die Senioren und Frau Gertraude Stengel würden sich sehr darüber freuen, wenn weitere ältere oder auch andere jung Gebliebene zu diesen Treffen kommen könnten. Ein herzlicher Empfang ist ihnen sicher!

 

 

 

 

Seniorenausflug  2015

Kürzlich fand der Seniorenausflug der evangelischen Kirchengemeinde Rodheim v.d.H. in den Luisenpark nach Mannheim statt. Es ist eine der schönsten Parkanlagen Europas mit herrlichen alten Bäumen, gepflegten Rasen und wunderbaren jahreszeitlichen Blumenbeeten.
Leider konnten wir wegen des durchwachsenen Wetters nicht mit den Booten fahren oder das
„Bähnchen„ benutzen. Doch der Gang durch das Pflanzenschauhaus und Schmetterlingshaus
erfreute uns sehr. Spaß hatten wir an den großen Karpfen im Teich und auch Störche, Fischreiher
und Flamingos wurden gern gesehen. Viel zu schnell verging der schöne Tag und zufrieden und erfüllt von den vielen Eindrücken kehrten wir wieder nach Hause zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seniorenausflug 2013

Unser diesjähriger Seniorenausflug zeigte uns die Schönheiten des Erbacher Elfenbeinmuseums. Mit Führungen konnten wir sehr schöne Exponate der Elfenbeinkunst bewundern. Heute sind noch 11 Elfenbeinschnitzer in Ausbildung. Gut, dass dieser Beruf nicht ganz verloren geht.

Heute darf nach EU-Gesetzen kein Elfenbein nach Europa eingeführt werden. Es gab aber große Funde von Mammuthorn, dieses wird heute bearbeitet.

Bei herrlichem Wetter fuhren wir später ins Orchideen-Café im südlichen Odenwald, wo wir es uns bei Kaffee und Kuchen gut gehen ließen.

Zufrieden kehrten alle abends wieder nach Hause.

 

 

 

 

 

Seniorenkreis
der Evangelischen Kirche Rodheim
2009

Exoten zu Gast im Seniorenkreis

 Kürzlich bekamen wir ungewöhnlichen Busch in unserem Seniorenkreis. Die Tierärztin Frau Karschny brachte außer 2 Hunden 2 Würgeschlagen mit in die Arche. Die Hunde fühlten sich sofort wohl, die Schlagen wurden erst vorsichtig begutachtet.

Eigentlich steht man Schlagen vorsichtig gegenüber. Frau Karschny erzählte aber sehr viel über die Schlagen, über deren Ernährung und auch, dass sie sich sehr warm anfühlen. Nach diesen Informationen war die Scheu bald überwunden und die eine oder andere Seniorin nahm dann doch die Schlagen in die Hand oder ließ sie sich um den Hals legen.


 

 

 

Senioren-Ausflug
der Evangelischen Kirche Rodheim
2009

 

Geh aus, mein Herz und suche Freud

Der Seniorenkreis der Evangelischen Kirchengemeinde Rodheim war mit Gästen zum diesjährigen Gemeindeausflug in der Rhön unterwegs.

Die Rhön zählt zu den großartigsten Naturparks Europas. Den Grundstock der Rhön bildet das Plateau der Hohen Rhön mit Erhebungen zwischen 800 und 950 m. Der höchste Berg ist mit 950 m die Wasserkuppe, die Wiege des Segelfluges. Von hier aus soll man eine herrliche Aussicht über die Rhön haben. Doch leider…. immer höher kam unser Bus in dichten Nebel und von Segelflugzeugen und weiter Sicht keine Spur. Es war so ungemütlich auf der Wasserkuppe, so dass wir sehr schnell mit unserem Bus weiterfuhren. Die Sicht wurde wieder etwas besser und man bekam ab und zu wieder etwas von den faszinierenden Fernblicken zu sehen. Am Guckaisee wurde zu Mittag gegessen und dann ging es nochmals über die Wasserkuppe, wo sich die Sicht  etwas aufgehellt hatte, zum Kloster Kreuzberg. Hier hatte man einen herrlichen Rundblick weit in das fränkische Land, die hessische Rhön, den Thüringer Wald und den Spessart. Die Franziskaner haben dort ein Kloster und bewirten schon seit 1620 Pilger und Wanderer. Sehr beeindruckend ist die Ausstellung „Franz von Assisi - Lebensweg und Bruderschaft im Bruder-Franz- Haus“. Das historische, denkmalgeschützte Haus von 1687 gehört zu den ältesten Gebäuden am Kreuzberg. Nachdem sich alle mit Kaffee und Kuchen gestärkt hatten, wurde die Heimreise wieder angetreten und man war sich einig, dass die Rhön einen Ausflug wert ist.

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Ein Hinweis von der Diakoniestation Friedrichsdorf (April 2004):
 

„Einen alten Baum verpflanzt man nicht!“
 

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass ab sofort die Ökumenische Diakoniestation Friedrichsdorf in Kooperation mit der Firma Vitakt (durch Stiftung Warentest im Juli 2003 mit den Noten 1,6 und 1,3 bewertet) über ein Hausnotrufsystem verfügt.

Bei diesem System bestimmen Sie, wer im Hilfs- oder Unterstützungsfall informiert werden soll: Ihre Familie, Freunde, Nachbarn, der Rettungsdienst oder die Ihnen vertrauten Schwestern Ihrer Diakoniestation. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Leistungspakete in Anspruch zu nehmen, ganz so, wie es Ihren individuellen Wünschen entspricht.

Unser Konzept „Betreutes Wohnen daheim“ soll Senioren/Seniorinnen ermöglichen, in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung zu leben. Ein Umzug in eine stationäre Einrichtung kann so hinausgezögert oder sogar gänzlich vermieden werden.

Wir möchten, dass Sie in Ihrer gewohnten Umgebung, in Ihrem Zuhause, nach Ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen so sicher wie möglich leben können.

 

Da sich die Bedürfnisse und Wünsche der Senioren/Seniorinnen unterscheiden, bieten wir auch verschiedene Leistungspakete an. Diese Pakete können übrigens auch von Angehörigen in Form eines Gutscheines (als Geschenkidee) erworben werden.

Die Mitarbeiter/innen der Ökumenischen Diakoniestation Friedrichsdorf beraten Sie. Gerne übersenden wir Ihnen auch entsprechende Informationsbroschüren.

Besuchen Sie uns auch im Internet: www.diakoniefriedrichsdorf.de.vu

 

Ihre Diakoniestation Friedrichsdorf

Tel.: 06007-9130-0 (24 Stunden)