ARCHE-film-ABENDE

Am Sonntag, 30. Dezember 2018 ab 16 Uhr:

„PAPST FRANZISKUS – EIN MANN SEINES WORTES“ (Die Welt braucht Hoffnung)

Dokumentarfilm U.S.A. 2018 / Länge: 96 Minuten / FSK: 0 Jahre

 

 

Das neue Jahr beginnt, wie immer, mit einem Film gegen das Vergessen!

Am Freitag, 25. Januar 2019 ab 20 Uhr:

„NEBEL IM AUGUST“ (mit dem Prädikat besonders wertvoll ausgezeichnet)

Drama Deutschland, Österreich / Länge: 126 Minuten / FSK: 12 Jahre

„Nebel im August“ zeigt die wahre Geschichte des Ernst Lossa in Süddeutschland am Anfang der 1940er-Jahre.
Das Filmdrama behandelt damit an einer einzelnen Person die tausendfachen
NS-Krankenmorde, die damals unter
der Bezeichnung „Aktion Gnadentod“ von Ärzten und Pflegepersonal in bestimmten Krankenhäusern und
Pflegeheimen durchgeführt wurden. Im mehrfach ausgezeichneten Film erhält der Junge von einer Krankenschwester
die Todesspritze, weil er als „unerziehbar“ gilt.

Eine wahre Geschichte, verfilmt nach der originalen Krankenakte, welche im kompletten Zustand aufgefunden wurde.

 

 

Im Februar geht es gleich mit dem nächsten Drama weiter. Die wahre Geschichte spielt in der DDR im Jahr 1956,
vor dem Hintergrund des Ungarischen Volksaufstands.

 Am Freitag, 22 Februar 2019 ab 20 Uhr

„DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER“

(mit dem Prädikat besonders wertvoll ausgezeichnet)

Drama Deutschland 2018 / Länge: 111 Minuten / FSK: 12 Jahre

Das schweigende Klassenzimmer ist ein Spielfilm von Lars Kraume nach dem gleichnamigen Sachbuch von Dietrich Garstka.
Im Mittelpunkt der Handlung steht eine ostdeutsche Abiturklasse, die sich anlässlich des
Ungarischen Volksaufstands 1956 im
Unterricht zu einer Schweigeminute für die Opfer entscheidet. Die Solidaritätsbekundung hat Reaktionen zur Folge, mit denen
weder die Schüler noch ihre Eltern oder die Schulleitung gerechnet haben.

Dieser Film ist ein MUSS für alle Konfirmanden und Jugendliche, die sich in schulischer Ausbildung befinden!
Selbstverständlich auch für die Eltern und Angehörige!

 

 

 

Aus dem Kreis der Zuschauer und dem, der Gemeinde bekannten Hobbykoch Andreas Mück, kam der Wunsch einmal einen
„italienischen Filmabend“, bzw. Nachmittag zu veranstalten. Diesen Wunsch werde ich im März erfüllen. Von Andreas
habe ich selbstverständlich schon die Zusage, dass er uns ein italienisches Menü zubereiten wird.

Deshalb bitte ich alle teilnehmenden Personen sich zu diesem Arche Event vorher anzumelden. (Im Pfarramt oder bei mir.)
Zwecks Planungssicherheit.

 Am Sonntag, 24. März ab 16 Uhr

 „CINEMA PARADISO“ (Eine Hommage an das Kino. Mit Preisen mehrfach ausgezeichnet)

Spielfilm Italien 1988 / Länge: 118 Minuten / FSK: 12 Jahre

Der Film behandelt fast vollständig durch Rückblenden die Kindheit des Filmregisseurs Salvatore di Vita in dem fiktiven
sizilianischen Fischerdorf Giancaldo. Die filmische Erzählung setzt mit einer Szene im Rom der 1980er Jahre ein. Salvatore, ein
international erfolgreicher Regisseur, kehrt heim und erfährt dort von seiner deutlich jüngeren Freundin, dass seine Mutter aus
Sizilien angerufen habe, um die Nachricht vom Tod des alten Filmvorführers Alfredo zu übermitteln. Dieses Ereignis benutzt
der Film einerseits dazu, den inzwischen erwachsenen Salvatore an den Ort seiner Kindheit zurückzuführen, damit er an der
Beerdigung teilnehmen kann, andererseits ist der Tod der Auslöser einer imaginären Reise in die Erinnerung an die Zeit, als
Salvatore noch ein Kind („Toto“) war.

Eine Geschichte um Freundschaft und Hoffnung.